Ingo Schrader

 Krankheitsprävention und Ursachenforschung

Energetische Analysen und Korrekturen

 

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 Jungbrunnen-Wasser

 

Wasser  einmal  anders  betrachtet!

Mit der Formel H2O wird nur die chemische Zusammensetzung von Wasser definiert, die nichts aussagt über das Wesen des Wassers als Lebensmittel Nr.1. Die chemische Formel stellt sich einfach dar und da Wasser zu über 70% auf der Erdoberfläche vorhanden ist, ist es nicht verwunderlich, dass Wasser allgemein geringschätzig betrachtetet wird. Da wir selbst aus 70% Wasser bestehen, sollte das aber Grund genug sein mehr über Wasser zu wissen als nur die chemische Formel. Vom Verantwortungsgefühl über uns selbst müssen das ebenso 70% sein, das heißt, von der Gesamtaufmerksamkeit auf uns selbst, insbesondere auf unseren Gesundheitszustand, müssen 70% auf das Körperwasser gerichtet sein. Erst damit beginnt die Wachsamkeit über uns selbst. Weiter unten geht es wissenschaftlich weiter:

Jetzt erstmal meine Erfahrungen, die sich noch nicht (vielleicht auch niemals ) wissenschaftlich nachweisen lassen. Suchbegriffe sind rot markiert und sie werden im Netz immer wieder Positives und Negatives dazu finden.

Optisch sind die Bilder und Videos von Dr. Masaru Emoto zu empfehlen. "Informationsübertragung auf Wasser" oder "Informationswasser" sind Suchbegriffe, die auch zu PraNeoHom führen und die Sanjeevini möchte ich auch nicht vergessen. Angefangen hat es bei mir mit einem Vortrag über Granderwasser bei mir in der Küche. Als der Vertreter vor der Spüle stand , sagte er :" Hier sind Erdstrahlen". Ich wusste das, aber ich hatte bis dahin niemanden kennen gelernt, der so feinfühlig war. Ich machte darauf gerade Versuche mit Strahlen empfindlichen und Strahlen liebenden Blumen.

Dann kam eine viel preiswertere Variante, nämlich Bergkristall -Rosenquarz und Amethyst; nicht immer sind alle 3 auf einmal gut, aber da sich der Körper verändert, können die anderen später sinnvoll sein. Preiswerter geht es nur noch mit dem "Neutralise"-"Sanjeevini" - das passt aber auch nicht für jeden.

Dann kam die PiMag von Nikken- die weiteren Testungen ergaben, dass dieses Wasser  besonders für Menschen positiv testete/sinnvoll war, bei denen ich eine hohe Giftbelastung ausgetestet hatte.

Heute habe ich einem Memon-Transformer an der Hauswasserleitung und bin damit zufrieden. Manchmal magnetisiere ich das Wasser noch zusätzlich. Es hat dann eine höhere entgiftende Wirkung.

Osmoseumkehrwasser testete für mich niemals positiv und levitiertes Wasser testet nicht so positiv für mich wie " Memonwasser"

Seit 6/2012 trinke ich " Jungbrunnenwasser" --also basisches Aktivwasser mit negativem Redoxpotential und einem Ph-Wert von ca.9,5.

 

 

 

Die Struktur des Wassers:

Die kleinstdenkbare Wassermenge hat keine Tropfen- bzw. Kugelform, sondern ist ein Flüssigkeitskristall in Tetraederform. Ein Tetraeder ist ein von vier Dreiecksflächen umgebener Raum, an dessen vier Ecken Wassermoleküle angelagert und ständig in Bewegung sind. Die Tetraederform ist auch bestimmend bei Schneeflocken für die immer wieder auftretende Sechskantstruktur. Die kleinste Wassermenge ist demnach kein Tropfen, sondern eine flüssige Dreieckspyramide.

Das Wassermolekül ist ein Dipol:

Die beiden Wasserstoffatome (H) des H2O-Moleküls haben eine positiv-elektrische Ladung. Das Sauerstoffatom (O) ist negativ-elektrisch geladen. Diese unterschiedlichen elektrischen Ladungen bringen durch gegenseitige Anziehung, -ähnlich bei Magneten-, das H2O-Molekül zustande. Jedoch ist die negative Ladung des Sauerstoffatoms (O) größer als zur Bindung der beiden H-Atome erforderlich ist. Mit dem verbleibenden negativen Ladungsrest hat das H2O-Molkül Dipolcharakter mit positiver und negativer Anziehungskraft, wie bei einem Magneten der Nord- und Südpol.

Wasser neigt zu Flüssigkeitsverklumpungen

bedingt durch die Dipolarität von Plus und Minus. Es besteht immer das Bestreben, dass sich freie positive Wasserstoffatome an negative Sauerstoffatome andocken und umgekehrt. Solche Verklumpungen sind nicht leicht lösbar und machen das Wasser biologisch minderwertig, weil die freien Bindearme der Einzelmoleküle sich untereinander verketten. Dieser Zustand wird besonders gefördert bei Leitungstrinkwasser, das unter hohem Druck im Rohrsystem steht sowie auch durch sogenannte „Hochfein-Filtersysteme“ Solches Wasser hat eine geringere biologische Lösungsfähigkeit. Die gefühlsmäßige Abneigung Leitungswasser zu trinken, kann man auf die biologisch unwirksame Wasserstrukturen zurückführen. Man könnte auch sagen es ist ein „totes“ Wasser. Der menschliche Organismus muss enorme Energien aufwenden, solches Wasser gewebe- und zellgängig zu machen.  Trinkt man hingegen ein gutes Quellwasser so spürt unser Organismus das und möchte mehr davon haben.

Wasser bildet Umhüllungen:

Dem Wasser zugesetzte Stoffe werden aufgrund der Dipolarität der einzelnen Wassermoleküle von diesen umhüllt. Das sind alle Stoffe mit denen das Wasser in Berührung gekommen ist.  Ist ein solcher Vorgang abgeschlossen, dann ist der betreffende Stoff "in Lösung". Diese Lösung zeigt, entsprechend dem gelösten Stoff, eine bestimmte biologische Reaktion. Jede Umhüllung hat eine große Oberflächenspannung durch die nach innen gerichteten Bindekräfte und somit ein eigenes Resonanzverhalten bzw. Schwingung- oder Frequenzmuster. Das Wasser besitzt damit eine Information die weitergegeben werden kann und sich entsprechend auswirkt. Diese Informationen können sowohl nützlich sein (siehe auch Homöopathie) oder schädlich (pathogene Informationen durch Schadstoffe, Verunreinigungen, Pestizide, Hormone, Medikamentenrückstände, Umweltgifte usw.) Alle diese Informationen sind als spezifische Schwingung im Wasser enthalten.

Wasser hat ein Gedächtnis zur Wasserinformation:

Entfernt man die im Wasser enthaltenen Stoffe, so bleiben die Umhüllungsstrukturen weiterhin bestehen, das heißt, dass auch damit die verbundenen Schwingungs- bzw. Frequenzmuster erhalten bleiben. Diese Informationen bezeichnen wir als feinstoffliche Belastungen des Wassers. Denn dieses Wasser hat die gleiche biologische Wirkung als wäre der Stoff noch vorhanden. Hieraus erklärt sich die Wirkung von homöopathischen Verdünnungen. Es wirkt nicht mehr der ursprünglich gelöste Stoff, sondern sein im Wasser verbliebenes Frequenzmuster. Die einmal gesicherte Information bleibt mit voller Wirksamkeit erhalten. Dies  ist das Wassergedächtnis. Filterverfahren sorgen nur für die grobstoffliche Reinheit. Für die Gesundheit nicht zuträgliche Wasserinformationen müssen auf eine andere Weise entfernt werden. Die Frequenzen der pathogenen Schwingungen müssen gelöscht werden. 

Vitalenergie / Lebendiges Wasser

Öffnen Sie Ihren Wasserhahn, so hat das entströmende Wasser einen langen Transport- weg hinter sich, war von Licht und Luftsauerstoff abgeschlossen und stand unter hohem Druck. Das sind drei Nachteile für das Wasser aber auch für den Durstigen.
Natürlich fließendes Wasser, in z.B. Bachläufen, erlebt Licht- und Luftsauerstoffberührung und sorgt für eine gewisse Vitalenergie. Fehlen von Licht bedeutet Fehlen von Leben, Fehlen von Luftsauerstoff bedeutet Frischemangel und hoher Druck bewirkt grobe Wasserstrukturen (Cluster/Molekülhaufen) ohne biophysikalische Wirksamkeit! Außerdem wird bei der Trinkwasseraufbereitung das Wasser mit UV-Licht bestrahlt, mit Ozon behandelt und z.T. mit Chemikalien (Chlor/Brom) versetzt. Alles das sind Maßnahmen die dem Wasser seine Vitalenergie rauben und für uns zum Trinken nicht mehr so wertvoll sein lässt. Um dieses Wasser wieder zu „Renaturieren“ müssen folglich die pathogenen Informationen gelöscht und eine gesunde, lebendige Struktur wieder hergestellt werden. Eine Information gleich dem natürlichen Licht der Sonne, kann dem Leitungswasser seine ursprüngliche Frequenzebene wieder zurück geben. Sprudelt ein solches Wasser aus unserem Hahn so nimmt es sofort Kontakt mit dem Luftsauerstoff auf und löst so viel wie möglich davon in seinen neu gewonnen
„feinen“ Clusterstrukturen. Zum Schluss sei mir der Hinweis gestattet das es mit einem AlkaStream Wasserionisierer gelingt, alle diese natürlichen Parameter wieder herzustellen und wir in den Genuss eines gesunden Quellwassers kommen, das auch noch einen höheren ph-Wert hat.

Weitere Möglichkeiten sind Bergkristall, Rosenquarz und Amethyst (nicht alle 3 auf einmal sind für jeden gut), Sanjeevini sind auch eine gute Möglichkeit, aber die Krankheits- Sanjeevini sind ausgetestet sinnvoller einzusetzen.

 

 

 

 

Erkenntnis Nr. 1:   Wassertrinken verhindert und heilt Sodbrennen.

Sodbrennen ist ein Zeichen für Wassermangel im oberen Magen-Darm-Bereich und gehört zu den wichtigsten "Durstbeschwerden". Die Einnahme von Medikamenten zur Neutralisierung der Magensäure und Schmerzmitteln kann den Wassermangel nicht beheben und der Körper leidet weiter unter diesen Entzugserscheinungen.
Das tragische daran: Wird Sodbrennen nicht als Wassermangel diagnostiziert und werden die Symptome mit diversen Medikamenten behandelt, so kann dies im Vorstadium zu einer Gastritis und schließlich zu einem Magengeschwür führen. In besonders schlimmen Fällen kommt es sogar zu Magen-, Darm-, Leber oder Bauchspeicheldrüsenkrebs.


 

.....aus Dr. Batmanghelidj

 

Wasser, die gesunde Lösung

Textfeld: .....aus Dr. Batmanghelidj
 
Wasser, die gesunde Lösung
Textfeld: Erkenntnis Nr. 5:   Wassertrinken verhindert und heilt Migräne.

Migränekopfschmerzen sind ein Zeichen für den Wassermangel des Gehirns und der Augen. Die Migränebedingten Kopfschmerzen verschwinden, sobald keine Unterversorgung des Körpers mit Wasser mehr vorherrscht. Diese Art von Wasserknappheit, die Migräne auslöst, kann zu Augenentzündungen und schließlich zur Erblindung führen.

 
Textfeld: Erkenntnis Nr. 3:   Wassertrinken verhindert und heilt Kreuzschmerzen.

Kreuzschmerzen und eine Degeneration der Bandscheiben sind ein Zeichen für Wassermangel in der Knorpelschicht, die die Knochensubstanz schützt und das Aneinanderreiben der Knochen verhindert. Durch den Druck des Körpergewichts wird bei Bewegungen ständig Wasser aus den Bandscheiben gepresst und sie verlieren ihre Eigenschaft als "Stoßdämpfer". Diese Beschwerden können durch eine ausreichende Wasserzufuhr geheilt werden - keine konventionelle Behandlungsmethode, aber eine effektive!

Das tragische daran: Werden Arthritis und Kreuzschmerzen nicht als Wassermangel in den Gelenken und Bandscheiben  diagnostiziert und kommt es zum Einsatz von schmerzstillenden Medikamenten, einem endoskopischen oder chirurgischen Eingriff, so stirbt der Gelenkknorpel ab und es kann Gelenkarthrose entstehen. Dies kann zu Deformierungen des Rückgrates und schließlich zu Lähmungen und Verkrüppelung einzelner Glieder führen. Hinzu kommt, dass der Einsatz von Schmerzmitteln ebenfalls nicht ohne schädliche Nebenwirkungen für den Organismus ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Grund dafür ist vermutlich ein juristischer: Die Behauptung medizinischer Wirkungen für gewöhnliches Wasser ist gemäß § 5 Lebensmittelsicherheits- und Verbraucherschutzgesetz verboten

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